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Und so fing alles an... Es begab sich zu einer Zeit, als in Lembeck die große Landflucht begann und sich jeder irgendwo rummtummelte. Da kam einigen Kreativen im “Piccolo“ (kennt das noch einer, unser Jugendcafe im Pfarrheim / TOT, die Idee einen Ballsport zu Gründen. Da es den Gründungsvätern an sportlichem Ehrgeiz und körperlicher Fitness mangelte, entschied man sich, es mit einer althergebrachten, schon fast in Vergessenheit geratenen und warscheinlich nur in Westfalen bekannten Extremsportart zu versuchen: ...dem Kegeln. Nachdem sich recht schnell 12 Unerschrockene gefunden hatten und allen Mitgliedern die äußerst verzwickten Regeln (Kugel muss unter die Schnur mit Glocke durch !) und der anspruchsvolle Bewegungsablauf klar gemacht wurde, konnte es losgehen. Die ersten Jahre wurde noch in einer original westfälischen Kellerräucherkammer, beim sagenumwogenen “Dicken“ in Lippramsdorf, gekegelt. Dann folgten einige kurze Intermezzi auf diversen Kegelbahnen in der gesamten Region, die mit Taschengeld per Taxi erreichbar waren. Irgentwann wollten wir aber ein festes Zuhause. Zu unserem großen Glück fanden wir dann die ultimative Kegelbahn mit 5 Sterne Restaurant und jungen, hübschen Damen, die uns immer promt unser Bier auf die Bahn bringen. Sportliche Erfolge im Kerngeschäft sind leider nicht zu vermelden. Dafür haben die outgecourcten Sportarten, wie Fussball und die Marathon Staffel, zu beachtlichen Erfolgen geführt. Man denke nur an den legendären Gewinn der Dorfmeisterschaft 1998 oder die triumphale Titelverteidigung 1999. Ausflüge in die Aquaristik bei einem Wasserballtunier in der Kleinschwimmhalle Lembeck endeten leider im Fiasko, da sich Schwimmen und Saufen eindeutig nicht verträgt. So sind wir doch lieber bei unseren Leisten geblieben und tun das, was wir am wenigsten können: ... nämlich Kegel Darauf ein dreifach kräftiges kä..kä..Käsekuchen |
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